Traumhafte Strände auf Korfu

Die zwischen Italien und Griechenland verstreut liegenden und sehr blumenreichen Ionischen Inseln Korfu und Lefkada zeichnen sich durch ihre grüne Landschaft und Zante durch ihr Vulkangestein und duftende Gärten aus.

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Die Ionischen Inseln

Griechische Inseln > Die Landschaften > Die Ionischen Inseln

Die Ionischen Inseln

Die zwischen Italien und Griechenland verstreut liegenden und sehr blumenreichen Ionischen Inseln Korfu und Lefkada zeichnen sich durch ihre grüne Landschaft und Zante durch ihr Vulkangestein und duftende Gärten aus. Die Insel Korfu ist die bekannteste der Ionischen Inseln, auf ihr hatte Odysseus halt gemacht, bevor er zu Penelope auf seiner Geburtsinsel Ithaka weiterfuhr. Die Insel besitzt keine eindrucksvollen Ruinen, bietet jedoch eine schöne gebirgige Landschaft, die auf kleine menschenleere Buchten abfällt. In Korfu-Stadt finden sich zahlreiche Spuren der venezianischen Adelsfamilien, die sich auf der Insel nach dem Überfall von Konstantinopel von 1204 bis 1797 dort niedergelassen haben. Alte antike Wohnsitze mit schmiedeeisernen Balkonen, Springbrunnen, kleine schattige Gassen: das Viertel der Esplanade ähnelt Italien in Miniatur, Sie sollten sich das Viertel in der Dämmerung ansehen. Auch nicht zu verpassen, der Sonnenuntergang auf der kleinen Insel Kanoni, auf der sich ein kleines weißes Kloster befindet, das durch einen Landesteg mit der Insel verbunden ist. In den Bergen befindet sich das hochgelegene Dorf von Pelekas, das einen kleine Hafen überragt. Nicht verpassen: Kouloura und sein schöner Fischerhafen, Kalami und seine unzähligen ?Fremdenzimmer?, Haghios Stephanos, von der man die Küsten von Albanien sieht? oder den Hafen von Kassiopi. Zum Baden eignen sich besonders die Strände von Haghios Gordis und Ermones im Nordwesten. Südlich von Korfu liegt Paxos, die Landschaften ist von großer Schönheit besitzt, Lefkada, die von den Seglern heimgesucht wird (die kleine Station von Nidri) und natürlich die bergige Ithaka, die ihren Unterhalt nur von und für Odysseus verdient. In Kefallonia sollten Sie den kleinen Fischerhafen von Fiskardo mit seinen Herrenhäusern aus dem achtzehnten Jahrhundert mit pastellfarbenen Fassaden besichtigen, die von Bougainvillea erhellt werden. Mit dem Motoroller erreicht man, indem man die Berge von Aenos durchquert, die herrlichen Strände an der Westküste (Myrtos, Makris, Platis). Und wenn Sie eine wahre Kurzfassung von den griechischen Inseln erleben möchten, fahren Sie weiter bis nach Assos.
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Entdecken Sie feinsandige Strände auf der Chalkidiki

Auf der griechischen halbinsel Chalkidiki, gibt es viele schöne feinsandige Strände.

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An einem sanften Hang über dem feinsandigen Strand, im grünen Waldgebiet von Athos Peninsula, liegt diese wahrhaft luxuriöse Residenz nur wenige Kilometer von der Einfahrt in die Heiligen Berge Athos entfernt.

Das kleine, malerische Fischerdorf Ouranopolis mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten ist nur rund vier Kilometer entfernt, während Thessaloniki mit seinem interessanten Nachtleben rund 120 Kilometer und der Flughafen “Macedonia“ 110 Kilometer entfernt ist.

Das Besondere an einem solchen Griechenland-Urlaub ist wohl die einzigartige Mischung aus Historie, modernem Luxus und der gelassenen Atmosphäre einer Urlaubsresidenz
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Entdecken Sie die Chalkidiki

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen sie an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind.

Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badeurlaubern besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl zwischen ganz unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß

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Entdecken Sie die Chalkidikí

Herrliche Sandstrände, berühmte Klöster und waldreiche Landstriche

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen sie an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind.

Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badeurlaubern besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl zwischen ganz unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß. Wer Einsamkeit sucht, sieht seinen Wunsch ebenso erfüllt wie der, der Trubel mag oder Wassersport treiben möchte. Zugleich ist die Chalkidikí auch eine der grünsten und waldreichsten Landschaften in Hellas.

Chalkidiki
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Griechenland will Grenze zur Türkei abriegeln

Nähere Angaben zur geplanten Bauweise des Zauns machte Papoutsis nicht. Der Schutzwall soll aber wohl einen Großteil der mehr als 200 Kilometer langen Grenze zur Türkei abriegeln, um den endlosen Strom illegaler Migranten zu stoppen. Nach Angaben des Ministers kamen 2010 täglich rund 200 Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland.

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Griechenland will Grenze zur Türkei abriegeln

Ein Großteil der illegalen Einwanderer in die EU kommt über Griechenland. Athen ist mit dem Ansturm heillos überfordert. Jetzt soll ein Grenzzaun helfen, das Problem in den Griff zu bekommen.

Illegale Immigranten in einem Auffanglager in der Stadt Kyprinos (Foto: dpa)

"Wir planen einen Zaun zu bauen, um die illegale Migration abzuwehren", sagte der griechische Bürgerschutz-Minister Christos Papoutsis am Samstag (01.01.2011) der Nachrichtenagentur ANA. "Die griechische Gesellschaft hat bei der Aufnahme illegaler Einwanderer ihr Limit erreicht. Griechenland kann nicht mehr", fügte er hinzu.

Nähere Angaben zur geplanten Bauweise des Zauns machte Papoutsis nicht. Der Schutzwall soll aber wohl einen Großteil der mehr als 200 Kilometer langen Grenze zur Türkei abriegeln, um den endlosen Strom illegaler Migranten zu stoppen. Nach Angaben des Ministers kamen 2010 täglich rund 200 Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland.

Erst am vergangenen Freitag hatte die Polizei in der Nähe von Athen 65 illegale Migranten im Laderaum eines mit Orangen beladenen Lastwagens entdeckt. Sie waren aus dem Nahen und Mittleren Osten nach Griechenland gekommen und wollten nach Italien. Jeder von ihnen hatte einen Betrag zwischen 1200 und 1600 Euro an eine Schleuserbande bezahlt. Die Polizei nahm den Fahrzeugführer und einen weiteren mutmaßlichen Schleuser fest. Drei Tage zuvor hatte die Polizei 74 Migranten in Tank- und Lastwagen in der Hafenstadt Patras gefunden.

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Die Entwicklung des griechischen Alphabets

Die griechische Schrift gilt als Beginn des Alphabets auf dem europäischen Kontinent.Durch die Ausdehnung des griechischen Reiches hat sich auch das Wissen um die Schriftzeichen entsprechend verbreitet, doch angefangen hat die Entwicklung des Alphabets lange Jahre, bevor die Blütezeit der Griechen begann.

Die ersten, die eine eigene Schrift entwickelt hatten, waren die Sumerer in Mesopotamien. Sie entwickelten die Keilschrift, eine Schrift, die aus Bilder bestand und durch ein Dreikantwerkzeug in weichen Ton gedrückt wurde. Die Keilschrift, so nimmt man an, wurde zwischen 3500 und 3000 v. Chr. entwickelt

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Entwicklung des Alphabets

Die griechische Schrift gilt als Beginn des Alphabets auf dem europäischen Kontinent. Durch die Ausdehnung des griechischen Reiches hat sich auch das Wissen um die Schriftzeichen entsprechend verbreitet, doch angefangen hat die Entwicklung des Alphabets lange Jahre, bevor die Blütezeit der Griechen begann.

Die ersten, die eine eigene Schrift entwickelt hatten, waren die Sumerer in Mesopotamien. Sie entwickelten die Keilschrift, eine Schrift, die aus Bilder bestand und durch ein Dreikantwerkzeug in weichen Ton gedrückt wurde. Die Keilschrift, so nimmt man an, wurde zwischen 3500 und 3000 v. Chr. entwickelt.

Als nächste Stufe bei der Entwicklung des Alphabets sind die Hieroglyphen zu nennen, die die Hochkultur in Ägypten hervorgebracht hatte. Um das Jahr 3000 v. Chr. herum entstand diese Kombination aus Bildsymbolen und Lauten. Zwar ist der Stil noch sehr an der Keilschrift angelehnt, aber durch Laute und sogar Silben, die in die Schrift eingebunden waren, näherte man sich schon dem gesprochenen Wort an. Geschrieben wurden die Texte auf Papier, das aus zusammengepressten Stengeln des Papyrusschilfes erzeugt wurde.

Um etwa 1500 v. Chr. teilte sich der Schriftverkehr in Ägypten. Zwar blieben die Hieroglyphen in der Amtssprache erhalten, aber es setzte sich zudem die hieratische Schrift durch. Sie stellt in ihrer Schreibweise eine Vereinfachung der Hieroglyphen dar.

Ernst wurde es mit dem Alphabet, wie man es heute kennt, ab dem Jahr 1000 v. Chr. Die Phönikier entwickelten die phönikische Schrift, die auf Bildzeichen völlig verzichtet hatte und stattdessen 20 Zeichen aufwies, die den Konsonanten, den Mitlauten, entsprachen. Somit wurden erstmals keine Bilder verwendet, um den Sinn des geschriebenen Textes zu zeigen, sondern der wahre Laut niedergeschrieben.

Die Griechen ergänzten die phönikische Schrift und erweiterten sie um die fehlenden Vokale. Damit war ein Alphabet entstanden, das dem gesprochenen Wort entsprach. Man schätzt, dass dieses Alphabet um das Jahr 800 v. Chr. entstanden war.

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Endecken Sie die Schönheit der Insel Santorin

Santorin ist zweifelsohne die spektakulärste Insel, die Sie unter keinen Umständen verpassen sollten. Mit ihren spektakulären Felsen, ihrem versunkenen Krater, dem großartigen Dorf von Oia (im Nordwesten) am Berg und der Stadt Fira (im Westen; der bevorzugter Anlegehafen für zahlreiche Dampfer) bietet die Insel eine verführerische Schönheit. Denn mehr noch als ihre Strände mit schwarzem Sand, sind es vor allem die ?Scafta? (traditionelle Häuser), die 250 m über dem Nichts ragen, die Santorin auf einmalige Weise prägen.

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Santorin

Santorin

Flagge Griechenland

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Santorin

Santorin ist zweifelsohne die spektakulärste Insel, die Sie unter keinen Umständen verpassen sollten. Mit ihren spektakulären Felsen, ihrem versunkenen Krater, dem großartigen Dorf von Oia (im Nordwesten) am Berg und der Stadt Fira (im Westen; der bevorzugter Anlegehafen für zahlreiche Dampfer) bietet die Insel eine verführerische Schönheit. Denn mehr noch als ihre Strände mit schwarzem Sand, sind es vor allem die ?Scafta? (traditionelle Häuser), die 250 m über dem Nichts ragen, die Santorin auf einmalige Weise prägen.

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Griechische Inseln - Die Kykladen

Nördlich von Kreta gelegen, sind die Kykladen für die meisten Reisenden die Quintessenz der griechischen Inseln. Das Archipel zählt 39 Inseln mit betörendem Charme, doch nur 24 dieser Inseln sind bewohnt. Jedes Jahr ziehen Sie mehr als 10 Millionen Besucher an.

Ihr Unterscheidungsmerkmal: ein felsiger und trockener Boden, ein undefinierbares Licht und weiß gekalkte Häuser, die im perfektem Kontras zum Blau der Ägäis stehen.

Die Inselgruppe umfasst insbesondere die Inseln Santorin, Mykonos, Delos, Paros, Naxos und Folegrandos.

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Die Kykladen

Flagge Griechenland

Griechische Inseln > Die Landschaften > Die Kykladen

Die Kykladen

Nördlich von Kreta gelegen, sind die Kykladen für die meisten Reisenden die Quintessenz der griechischen Inseln. Das Archipel zählt 39 Inseln mit betörendem Charme, doch nur 24 dieser Inseln sind bewohnt. Jedes Jahr ziehen Sie mehr als 10 Millionen Besucher an. Ihr Unterscheidungsmerkmal: ein felsiger und trockener Boden, ein undefinierbares Licht und weiß gekalkte Häuser, die im perfektem Kontras zum Blau der Ägäis stehen. Die Inselgruppe umfasst insbesondere die Inseln Santorin, Mykonos, Delos, Paros, Naxos und Folegrandos.

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Griechenland - Inseln

Die bekanntesten griechischen Inseln sind Kreta, Korfu und Rhodos. Aber auch die kleineren der 277 bewohnten griechischen Inseln haben ihr besonderes Flair. Die einen sind richtig grün und wasserreich während andere eher felsig sind und mit Wasser versorgt werden müssen. Auch das Leben auf den griechischen Inseln folgt jeweils seinen eigenen Gesetzen.

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Inselhopping Griechenland - Ein unvergesslicher Urlaub

Vor der Mittelmeerküste Griechenlands erhebt sich eine Inselwelt, wie sie bizarrer und vielfältiger nicht sein kann. Bis zu über 9000 größerer und kleinerer Erhebungen aus dem Meer sind hier zu sehen. Vom größeren Felsen bis zur großen Urlauberinsel reicht die Vielfalt der griechischen Inselwelt.

Die bekanntesten griechischen Inseln sind Kreta, Korfu und Rhodos. Aber auch die kleineren der 277 bewohnten griechischen Inseln haben ihr besonderes Flair. Die einen sind richtig grün und wasserreich während andere eher felsig sind und mit Wasser versorgt werden müssen. Auch das Leben auf den griechischen Inseln folgt jeweils seinen eigenen Gesetzen.

Dodekanes, Kykladen oder Sporaden?

Von der absolut ruhigen Insel mit verträumten ruhigen Buchten bis hin zur Partyinsel ist für jede Vorliebe gesorgt. Die meisten Inseln können nur mit dem Schiff oder dem Motorboot aufgesucht werden, die größeren Inseln wie Kreta, Rhodos, Korfu, Mykonos oder Santorini sind auch mit dem Flugzeug erreichbar. Von der Dodekanes-Insel Rhodos aus führen Ausflüge auf die Nachbarinseln. So kann beispielsweise auf Symi das Kloster Panormitis mit Ausflugsbooten besucht werden
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Griechenland und der Euro

Die Bevölkerung hat den Euro nie gewollt, und zum EU-Beitritt wurde sie auch nie gefragt. Die EU ist ein weiteres faschistisches Großreich gegründet von größenwahnsinnigen Technokraten, und wird genauso scheitern wie die anderen "tausendjährigen Reiche" zuvor.

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Griechenland muss für die deutsche Wirtschaft gerettet werden

Die Bevölkerung hat den Euro nie gewollt, und zum EU-Beitritt wurde sie auch nie gefragt. Die EU ist ein weiteres faschistisches Großreich gegründet von größenwahnsinnigen Technokraten, und wird genauso scheitern wie die anderen "tausendjährigen Reiche" zuvor :)

Kaulstoessl vor 9 Monaten 37
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Thassos - Griechenlands Wanderparadies im Norden

Auf der nördlichsten Insel Griechenlands erstrecken sich dichte Kiefernwälder von den Hängen eines 1.200 m hohen Bergmassivs bis hinunter zu malerischen Buchten, an deren feinem Sand sich smaragdgrünes Wasser bricht. Die Formen des Gebirgszuges erinnern an die Alpen mit jähen Felsabstürzen, Schluchten und vielen kleinen Bächen. Seit Jahrtausenden wird hier Marmor abgebaut, ebenso lange ist Thassos besiedelt.

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Thassos - Griechenlands Wanderparadies im Norden

Wanderung nach Limenas

Auf der nördlichsten Insel Griechenlands erstrecken sich dichte Kiefernwälder von den Hängen eines 1.200 m hohen Bergmassivs bis hinunter zu malerischen Buchten, an deren feinem Sand sich smaragdgrünes Wasser bricht. Die Formen des Gebirgszuges erinnern an die Alpen mit jähen Felsabstürzen, Schluchten und vielen kleinen Bächen. Seit Jahrtausenden wird hier Marmor abgebaut, ebenso lange ist Thassos besiedelt. So erleben wir hier eine großartige Landschaft und begegnen gleichzeitig deren reizvoller Geschichte, von der gewaltige Stadtmauern, ein antikes Theater, die Akropolis und andere Kulturheiligtümer eindrucksvolles Zeugnis ablegen.

Paradies der Buchten
Unser Weg führt von Limenas aus immer am Meer entlang. Vorbei an zwei der schönsten Strände der Insel und einem Marmorsteinbruch geht es durch schattige Olivenhaine und Wälder bis zum Golden Beach bei Skala Potamia (GZ: 4 Std., kaum Höhenunterschiede, aber häufiges Auf und Ab).
Die Mythen der Vergangenheit
Von Theologos mit seinen Gässchen und Kirchen aus wandern wir hinauf zum fast verlassenen Dorf Kastro, dasmajestätisch auf einem Felsklotz thront. Der Streifzug durch die Gassen und über den alten Dorfplatz erzeugt eine ganz besondere Stimmung. Vorbei an den Wasserfällen von Lakkos Kastrinon geht es dann zurück nach Theologos (GZ: 5 Std., +/- 300 m).
Kleine Kirchen
Von Potamia aus wandern wir durch lichten Wald zu einem Bachbett mit knorrigen Platanen. Ein alter Eselspfad führt in Serpentinen hinauf zum Kirchlein Ai’ Lias. Das Landschaftsbild ändert sich: Durch Macchia und verkarstetes Felsgelände verläuft der steinige Pfad zur winzigen Kapelle Agia Kiriaki. Hier haben wir einmalige Blicke auf die Bucht und den Kiesstrand von Kinari, zu dem wir jetzt absteigen (GZ: 6 Std., + 600 m, - 750 m)

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