Wiedereinführung der Drachme wäre Wahnsinn

Düsseldorf/BerlinDer FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis hat sich dafür ausgesprochen, das finanziell angeschlagene Griechenland umzuschulden, um einen Staatsbankrott des Mittelmeerstaates zu verhindern. "Der EU-Gipfel im März sollte eine Umschuldung nach dem Vorschlag von Klaus Regling beschließen - das ist die einzige Lösung", sagte Chatzimarkakis Handelsblatt Online. "Gleichzeitig braucht Athen einen EU-Marshall-Plan; dazu müssen keine neuen Gelder fließen, sondern nur bereits existierende EU-Mittel umgeschichtet werden.", fügte das FDP-Bundesvorstandsmitglied hinzu.

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"Wiedereinführung der Drachme wäre Wahnsinn"

Griechenland-Flagge: Was tun gegen die drohende Pleite?  Quelle: REUTERS

Griechenland-Flagge: Was tun gegen die drohende Pleite?

Düsseldorf/BerlinDer FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis hat sich dafür ausgesprochen, das finanziell angeschlagene Griechenland umzuschulden, um einen Staatsbankrott des Mittelmeerstaates zu verhindern. "Der EU-Gipfel im März sollte eine Umschuldung nach dem Vorschlag von Klaus Regling beschließen - das ist die einzige Lösung", sagte Chatzimarkakis Handelsblatt Online. "Gleichzeitig braucht Athen einen EU-Marshall-Plan; dazu müssen keine neuen Gelder fließen, sondern nur bereits existierende EU-Mittel umgeschichtet werden.", fügte das FDP-Bundesvorstandsmitglied hinzu.

Der Umschuldungs-Plan Reglings, dem Chef des europäischen Rettungsschirms, kursiert bereits seit einigen Wochen. Regling hatte den Regierungen der Euro-Zone vorgeschlagen, Griechenland aus den Mitteln seines Rettungsfonds einen Kredit zu gewähren, mit dem das Land eigene höher verzinsliche Anleihen zum Marktpreis aufkaufen könne. Weil die griechischen Papiere unter ihrem Nennwert notieren, läuft das Verfahren auf einen freiwilligen Forderungsverzicht der Gläubiger hinaus. Regling konzipierte ein ähnliches Verfahren Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als er beim Internationalen Währungsfonds an der Rettung der Philippinen arbeitete.

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Entdecken Sie die Meteora Klöster

Bis ins frühe 20. Jahrhundert konnten einige Metéora Klosteranlagen lediglich über Leitern oder Korbaufzüge erreicht werden. Heute führen Straßen und Pfade zu den Klöstern. Besichtigungen sind möglich, die teilweise unterschiedlichen Öffnungszeiten der Klöster sollten vor Ort erfragt werden. Besucher sollten daran denken einem Klosterbesuch entsprechend angemessen gekleidet zu sein, d.h. Langärmlige Oberteile und nicht zu viel Haut zeigen.

Meteora mit Kloster Agios Nikolaos Anapavsas

Bis ins frühe 20. Jahrhundert konnten einige Metéora Klosteranlagen lediglich über Leitern oder Korbaufzüge erreicht werden. Heute führen Straßen und Pfade zu den Klöstern. Besichtigungen sind möglich, die teilweise unterschiedlichen Öffnungszeiten der Klöster sollten vor Ort erfragt werden. Besucher sollten daran denken einem Klosterbesuch entsprechend angemessen gekleidet zu sein, d.h. Langärmlige Oberteile und nicht zu viel Haut zeigen.

und den nachfolgenden Jahren bauten die Menschen weitere

ie Menschen weitere Klöster.

Ganz oben auf den steilen Felsen der Metéora sind 24 Klöster gebaut. Der Name Metéora kommt von meteorizo, das so viel heißt wie "In der Luft schwebend." Und Tatsächlich, insbesondere bei nicht ganz klarer Sicht, scheinen die Klöster in der Luft zu schweben. Heute sind übrigens nur noch sechs Kloster bewohnt.

Nicht erst seit James Bond "In tödlicher Mission" hier gedreht wurde, zählen die orthodoxen Klöster zu den spektakulärsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten Griechenlands. Schon im 11. Jahrhundert siedelten die ersten Menschen auf den Felsen. Die Gemeinschaft wuchs zusammen und nach Vorbild des heiligen Berges Athos entstand das Kloster Doúpiani. 1334 kam der aus Athos geflohene Mönch Athanasios hinzu. Mit ihm begann das klösterliche Leben, er stellte die in Metéora gültigen Regeln des Klosterlebens auf. Im 14. Jahrhundert

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Das Markenzeichen der Insel Naxos

Vom damaligen Tempel sieht man heute noch die "portara", ein riesengroßes Tor, das als Markenzeichen der Insel gilt. Das 6 Meter hohe
Marmortor wurde im sechsten Jahrhundert auf einer kleinen Insel des Hafens gebaut und man vermutet, wegen seiner Orientierung in Richtung der Insel Delos, dass das Gebäude dem Gott Apollo gewidmet war.

Der griechische Tempel wurde von dem Tyrannen Lygdamis gebaut und blieb nach seiner Abdankung unbeendet. Es ist eines der eindrucksvollsten Gebäuden der Inseln..


Vom damaligen Tempel sieht man heute noch die "portara", ein riesengroßes Tor, das als Markenzeichen der Insel gilt. Das 6 Meter hohe
Marmortor wurde im sechsten Jahrhundert auf einer kleinen Insel des Hafens gebaut und man vermutet, wegen seiner Orientierung in Richtung der Insel Delos, dass das Gebäude dem Gott Apollo gewidmet war.

Der griechische Tempel wurde von dem Tyrannen Lygdamis gebaut und blieb nach seiner Abdankung unbeendet. Es ist eines der eindrucksvollsten Gebäuden der Inseln..

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Griechenland und seine Weingebiete

Die Vielfalt der Rebsorten und Weine war so gross, dass der römische Dichter Vergil (70-17 v. Chr.) dazu bemerkte: "Es wäre leichter, in Griechenland die Sandkörner zu zählen als die verschiedenen Rebsorten."

Griechisches Weinbau-Know-how wurde später von den Römern übernommen.

In Griechenland gibt es mehr als 300 verschiedene, autochthone Rebsorten,. Es werden aber zunehmend ausländische angebaut. Etwa die Hälfte der Rebflächen wird für die Erzeugung von Tafeltrauben und Rosinen (Korinthen und Sultaninen) genutzt. Nur weniger als 10% entfallen auf die Herstellung von Qualitätswein (OPAP und OPE). Auch heute noch zeichnet sich der griechische Weinbau durch lebendige und originelle Geschmacks-Richtungen aus. Rund 60% der erzeugten Weine sind alkoholstarke Weißweine, über 90% davon werden trocken hergestellt.

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Der griechische Wein

Die Vielfalt der Rebsorten und Weine war so gross, dass der römische Dichter Vergil (70-17 v. Chr.) dazu bemerkte: "Es wäre leichter, in Griechenland die Sandkörner zu zählen als die verschiedenen Rebsorten."

Griechisches Weinbau-Know-how wurde später von den Römern übernommen.

Seit dem Beitritt zur Europäischen Union im Jahre 1981 vollzieht sich ein grosser Umbruch im griechischen Weinbau. Im Jahre 2000 wurden von 131.000 ha Rebfläche und 3,6 Millionen Hektoliter Wein produziert. Im Jahr 2003 wurde die Rebfläche leicht auf ca. 123.000 ha reduziert. Die Weinproduktion stieg auf ca. 3,87 Mio Hektoliter. Es scheint, dass die Tafeltrauben- und Rosinenproduktion zu Gunsten des griechischen Weins leicht zurück genommen wurden. Der inländische Weinkonsum betrug im gleichen Jahr ca. 2,5 Mio Hektoliter.

In Griechenland gibt es mehr als 300 verschiedene, autochthone Rebsorten,. Es werden aber zunehmend ausländische angebaut. Etwa die Hälfte der Rebflächen wird für die Erzeugung von Tafeltrauben und Rosinen (Korinthen und Sultaninen) genutzt. Nur weniger als 10% entfallen auf die Herstellung von Qualitätswein (OPAP und OPE). Auch heute noch zeichnet sich der griechische Weinbau durch lebendige und originelle Geschmacks-Richtungen aus. Rund 60% der erzeugten Weine sind alkoholstarke Weißweine, über 90% davon werden trocken hergestellt. 

Die häufigsten weissen Rebsorten sind Savatiano, Roditis, Moscato (verschiedene Arten), Debina, Robola, Assyrtiko und Athiri, die häufigsten roten Sorten sind Xynomavro, Agiorgitiko, Limnio, Mavrodaphne und Negoska

Die Vorliebe für geharzten Wein, allen voran der Retsina mit rund 10% der gesamten Weinproduktion, ist jedem Griechenland-Besucher bekannt. Seinen Namen und den charakteristischen Geschmack hat er durch die Zugabe von frischem Pinien-Harz. Der intensive Duft stammt vom Harz der Aleppo-Kiefer. Mit diesem Harz wurden in der Antike die Amphoren abgedichtet. Die ersten Weinfässer wurden aus Pinienholz gefertigt. Auch dadurch wurde viel Harz vom Wein aufgenommen. Die Griechen fanden Gefallen an dem Geschmack, und so kam man auf die Idee, das Harz direkt dem Wein beizumischen. Heute wird dem Retsina während der Gärung etwa fünf Prozent Kiefernharz zugegeben, um das unvergleichbare geschmackliche Erlebnis zu erzielen.

Harz wurde bereits im antiken Griechenland als Heilmittel (antibakteriell und antiseptisch) verwendet und macht den Wein haltbar. Retsina gilt bei den Griechen eigentlich nicht als Wein, hat aber den Vorteil, dass er auch (eis)gekühlt in den äusserst heissen Sommertagen getrunken werden kann.

Auf fast allen ägäischen Inseln werden süsse, teilweise gespritete Dessertweine produziert, der bekannteste ist wohl der Samos. Ebenso bekannt ist der Schnaps Ouzo. Heute wird zu seiner Herstellung als Grundstoff Brennwein verwendet. Dieser wird mit aromatischen Ölen aus Anis oder Mastixharz sowie Zimt, Ingwer, Fenchel und anderen aromatischen Stoffen vermischt und anschliessend dreimal destilliert. Nach der Reifung wird das hochprozentige Produkt vor der Abfüllung in Flaschen mit Wasser vermengt, um es auf einen Alkohol-Gehalt von 46% vol zu bringen.

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Erleben Sie die griechische Insel Samos

Die Samos ist 480 qkm groß und hat 24.000 Einwohner. Die Insel ist 45 km lang und 20 km breit. Sie hat eine Küstenlänge von 159 km. Von dem Festland, genauer von Piräus ist sie 174 S.M. und von der Kleinasiatischen Grenze nur 1,2 km entfernt. Samos gehört zu der Inselgruppe der Nordostägäis, deren Regierungssitz sich in der Hauptstadt der Insel Samos-Stadt oder auch Vathi genannt befindet.

Monumente der Antike, herrliche Landschaften und nicht zuletzt sein vorzüglicher Wein, kurz um … Samos ist stets eine Reise wert. Die Insel wird auch Sie mit ihrem unvergleichlichen Charme schnell verzaubern.

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Die Samos ist  480 qkm groß und hat 24.000 Einwohner. Die Insel ist 45 km lang und 20 km breit. Sie hat eine Küstenlänge von 159 km. Von dem Festland, genauer von Piräus ist sie 174 S.M. und von der Kleinasiatischen Grenze nur 1,2 km entfernt. Samos gehört zu der Inselgruppe der Nordostägäis, deren Regierungssitz sich in der Hauptstadt der Insel Samos-Stadt oder auch Vathi genannt befindet.

Monumente der Antike, herrliche Landschaften und nicht zuletzt sein vorzüglicher Wein, kurz um … Samos ist stets eine Reise wert. Die Insel wird auch Sie mit ihrem unvergleichlichen Charme schnell verzaubern.

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Erleben Sie die antike Stadt Thira Santorin

Auf der berühmten Insel Santorin befindet sich die antike Stadt Thira im dorischen Stil mit Ihren Ruinen aus der Zeit der Ptolemäer. Ein Ausflug dorthin lohnt sich ebenso wie eine Besichtigung des minoischen Ortes Akrotiri, wo es Ausgrabungen von Häusern aus dem Ende des 16. Jh. v. Chr. gibt, sowie atemberaubende Fresken, die im archäologischen Museum von Athen ausgestellt werden.

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Die antike Stadt Thira und der minoische Standort Akrotiri (Santorin)

Die antike Stadt Thira

Auf der berühmten Insel Santorin befindet sich die antike Stadt Thira im dorischen Stil mit Ihren Ruinen aus der Zeit der Ptolemäer. Ein Ausflug dorthin lohnt sich ebenso wie eine Besichtigung des minoischen Ortes Akrotiri, wo es Ausgrabungen von Häusern aus dem Ende des 16. Jh. v. Chr. gibt, sowie atemberaubende Fresken, die im archäologischen Museum von Athen ausgestellt werden.

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Entdecken Sie die Griechische halbinsel Chalkidiki

Die Chalkidiki wird aufgrund ihrer feinen weißen Sandstrände oft das "heimliche Paradies" oder auch die "Karibik Griechenlands" genannt.

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Die Chalkidiki wird aufgrund ihrer feinen weißen Sandstrände oft das "heimliche Paradies" oder auch die "Karibik Griechenlands" genannt. Im Norden Griechenlands gibt es aber noch viel mehr zu entdecken. Wandeln Sie z.B. auf den Spuren des Philosophen Aristoteles, dem Makedonierkönig Phillipp II und natürlich Alexander des Großen.
Die drei „Finger" der Chalkidiki sowie deren Hinterland bieten Ihnen bedeutende Geschichte in abwechslungsreicher Umgebung – Kassandra, der touristisch erschlossene, landschaftlich sanfte „Finger“, Sithonia, der wilde aber zugleich romantische „Finger“ sowie die Mönchsrepublik Athos als dritter „Finger“.

Genießen Sie auf Ihrer Abireise den Blick auf das Meer

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Traumhafte Strände auf Korfu

Die zwischen Italien und Griechenland verstreut liegenden und sehr blumenreichen Ionischen Inseln Korfu und Lefkada zeichnen sich durch ihre grüne Landschaft und Zante durch ihr Vulkangestein und duftende Gärten aus.

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Die Ionischen Inseln

Griechische Inseln > Die Landschaften > Die Ionischen Inseln

Die Ionischen Inseln

Die zwischen Italien und Griechenland verstreut liegenden und sehr blumenreichen Ionischen Inseln Korfu und Lefkada zeichnen sich durch ihre grüne Landschaft und Zante durch ihr Vulkangestein und duftende Gärten aus. Die Insel Korfu ist die bekannteste der Ionischen Inseln, auf ihr hatte Odysseus halt gemacht, bevor er zu Penelope auf seiner Geburtsinsel Ithaka weiterfuhr. Die Insel besitzt keine eindrucksvollen Ruinen, bietet jedoch eine schöne gebirgige Landschaft, die auf kleine menschenleere Buchten abfällt. In Korfu-Stadt finden sich zahlreiche Spuren der venezianischen Adelsfamilien, die sich auf der Insel nach dem Überfall von Konstantinopel von 1204 bis 1797 dort niedergelassen haben. Alte antike Wohnsitze mit schmiedeeisernen Balkonen, Springbrunnen, kleine schattige Gassen: das Viertel der Esplanade ähnelt Italien in Miniatur, Sie sollten sich das Viertel in der Dämmerung ansehen. Auch nicht zu verpassen, der Sonnenuntergang auf der kleinen Insel Kanoni, auf der sich ein kleines weißes Kloster befindet, das durch einen Landesteg mit der Insel verbunden ist. In den Bergen befindet sich das hochgelegene Dorf von Pelekas, das einen kleine Hafen überragt. Nicht verpassen: Kouloura und sein schöner Fischerhafen, Kalami und seine unzähligen ?Fremdenzimmer?, Haghios Stephanos, von der man die Küsten von Albanien sieht? oder den Hafen von Kassiopi. Zum Baden eignen sich besonders die Strände von Haghios Gordis und Ermones im Nordwesten. Südlich von Korfu liegt Paxos, die Landschaften ist von großer Schönheit besitzt, Lefkada, die von den Seglern heimgesucht wird (die kleine Station von Nidri) und natürlich die bergige Ithaka, die ihren Unterhalt nur von und für Odysseus verdient. In Kefallonia sollten Sie den kleinen Fischerhafen von Fiskardo mit seinen Herrenhäusern aus dem achtzehnten Jahrhundert mit pastellfarbenen Fassaden besichtigen, die von Bougainvillea erhellt werden. Mit dem Motoroller erreicht man, indem man die Berge von Aenos durchquert, die herrlichen Strände an der Westküste (Myrtos, Makris, Platis). Und wenn Sie eine wahre Kurzfassung von den griechischen Inseln erleben möchten, fahren Sie weiter bis nach Assos.
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Entdecken Sie feinsandige Strände auf der Chalkidiki

Auf der griechischen halbinsel Chalkidiki, gibt es viele schöne feinsandige Strände.

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An einem sanften Hang über dem feinsandigen Strand, im grünen Waldgebiet von Athos Peninsula, liegt diese wahrhaft luxuriöse Residenz nur wenige Kilometer von der Einfahrt in die Heiligen Berge Athos entfernt.

Das kleine, malerische Fischerdorf Ouranopolis mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten ist nur rund vier Kilometer entfernt, während Thessaloniki mit seinem interessanten Nachtleben rund 120 Kilometer und der Flughafen “Macedonia“ 110 Kilometer entfernt ist.

Das Besondere an einem solchen Griechenland-Urlaub ist wohl die einzigartige Mischung aus Historie, modernem Luxus und der gelassenen Atmosphäre einer Urlaubsresidenz
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Entdecken Sie die Chalkidiki

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen sie an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind.

Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badeurlaubern besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl zwischen ganz unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß

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Entdecken Sie die Chalkidikí

Herrliche Sandstrände, berühmte Klöster und waldreiche Landstriche

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen sie an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind.

Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badeurlaubern besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl zwischen ganz unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß. Wer Einsamkeit sucht, sieht seinen Wunsch ebenso erfüllt wie der, der Trubel mag oder Wassersport treiben möchte. Zugleich ist die Chalkidikí auch eine der grünsten und waldreichsten Landschaften in Hellas.

Chalkidiki
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