Entdecken Sie die Meteora Klöster

Bis ins frühe 20. Jahrhundert konnten einige Metéora Klosteranlagen lediglich über Leitern oder Korbaufzüge erreicht werden. Heute führen Straßen und Pfade zu den Klöstern. Besichtigungen sind möglich, die teilweise unterschiedlichen Öffnungszeiten der Klöster sollten vor Ort erfragt werden. Besucher sollten daran denken einem Klosterbesuch entsprechend angemessen gekleidet zu sein, d.h. Langärmlige Oberteile und nicht zu viel Haut zeigen.

Meteora mit Kloster Agios Nikolaos Anapavsas

Bis ins frühe 20. Jahrhundert konnten einige Metéora Klosteranlagen lediglich über Leitern oder Korbaufzüge erreicht werden. Heute führen Straßen und Pfade zu den Klöstern. Besichtigungen sind möglich, die teilweise unterschiedlichen Öffnungszeiten der Klöster sollten vor Ort erfragt werden. Besucher sollten daran denken einem Klosterbesuch entsprechend angemessen gekleidet zu sein, d.h. Langärmlige Oberteile und nicht zu viel Haut zeigen.

und den nachfolgenden Jahren bauten die Menschen weitere

ie Menschen weitere Klöster.

Ganz oben auf den steilen Felsen der Metéora sind 24 Klöster gebaut. Der Name Metéora kommt von meteorizo, das so viel heißt wie "In der Luft schwebend." Und Tatsächlich, insbesondere bei nicht ganz klarer Sicht, scheinen die Klöster in der Luft zu schweben. Heute sind übrigens nur noch sechs Kloster bewohnt.

Nicht erst seit James Bond "In tödlicher Mission" hier gedreht wurde, zählen die orthodoxen Klöster zu den spektakulärsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten Griechenlands. Schon im 11. Jahrhundert siedelten die ersten Menschen auf den Felsen. Die Gemeinschaft wuchs zusammen und nach Vorbild des heiligen Berges Athos entstand das Kloster Doúpiani. 1334 kam der aus Athos geflohene Mönch Athanasios hinzu. Mit ihm begann das klösterliche Leben, er stellte die in Metéora gültigen Regeln des Klosterlebens auf. Im 14. Jahrhundert

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Erleben Sie die antike Stadt Thira Santorin

Auf der berühmten Insel Santorin befindet sich die antike Stadt Thira im dorischen Stil mit Ihren Ruinen aus der Zeit der Ptolemäer. Ein Ausflug dorthin lohnt sich ebenso wie eine Besichtigung des minoischen Ortes Akrotiri, wo es Ausgrabungen von Häusern aus dem Ende des 16. Jh. v. Chr. gibt, sowie atemberaubende Fresken, die im archäologischen Museum von Athen ausgestellt werden.

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Die antike Stadt Thira und der minoische Standort Akrotiri (Santorin)

Die antike Stadt Thira

Auf der berühmten Insel Santorin befindet sich die antike Stadt Thira im dorischen Stil mit Ihren Ruinen aus der Zeit der Ptolemäer. Ein Ausflug dorthin lohnt sich ebenso wie eine Besichtigung des minoischen Ortes Akrotiri, wo es Ausgrabungen von Häusern aus dem Ende des 16. Jh. v. Chr. gibt, sowie atemberaubende Fresken, die im archäologischen Museum von Athen ausgestellt werden.

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Entdecken Sie die Griechische halbinsel Chalkidiki

Die Chalkidiki wird aufgrund ihrer feinen weißen Sandstrände oft das "heimliche Paradies" oder auch die "Karibik Griechenlands" genannt.

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Die Chalkidiki wird aufgrund ihrer feinen weißen Sandstrände oft das "heimliche Paradies" oder auch die "Karibik Griechenlands" genannt. Im Norden Griechenlands gibt es aber noch viel mehr zu entdecken. Wandeln Sie z.B. auf den Spuren des Philosophen Aristoteles, dem Makedonierkönig Phillipp II und natürlich Alexander des Großen.
Die drei „Finger" der Chalkidiki sowie deren Hinterland bieten Ihnen bedeutende Geschichte in abwechslungsreicher Umgebung – Kassandra, der touristisch erschlossene, landschaftlich sanfte „Finger“, Sithonia, der wilde aber zugleich romantische „Finger“ sowie die Mönchsrepublik Athos als dritter „Finger“.

Genießen Sie auf Ihrer Abireise den Blick auf das Meer

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Traumhafte Strände auf Korfu

Die zwischen Italien und Griechenland verstreut liegenden und sehr blumenreichen Ionischen Inseln Korfu und Lefkada zeichnen sich durch ihre grüne Landschaft und Zante durch ihr Vulkangestein und duftende Gärten aus.

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Die Ionischen Inseln

Griechische Inseln > Die Landschaften > Die Ionischen Inseln

Die Ionischen Inseln

Die zwischen Italien und Griechenland verstreut liegenden und sehr blumenreichen Ionischen Inseln Korfu und Lefkada zeichnen sich durch ihre grüne Landschaft und Zante durch ihr Vulkangestein und duftende Gärten aus. Die Insel Korfu ist die bekannteste der Ionischen Inseln, auf ihr hatte Odysseus halt gemacht, bevor er zu Penelope auf seiner Geburtsinsel Ithaka weiterfuhr. Die Insel besitzt keine eindrucksvollen Ruinen, bietet jedoch eine schöne gebirgige Landschaft, die auf kleine menschenleere Buchten abfällt. In Korfu-Stadt finden sich zahlreiche Spuren der venezianischen Adelsfamilien, die sich auf der Insel nach dem Überfall von Konstantinopel von 1204 bis 1797 dort niedergelassen haben. Alte antike Wohnsitze mit schmiedeeisernen Balkonen, Springbrunnen, kleine schattige Gassen: das Viertel der Esplanade ähnelt Italien in Miniatur, Sie sollten sich das Viertel in der Dämmerung ansehen. Auch nicht zu verpassen, der Sonnenuntergang auf der kleinen Insel Kanoni, auf der sich ein kleines weißes Kloster befindet, das durch einen Landesteg mit der Insel verbunden ist. In den Bergen befindet sich das hochgelegene Dorf von Pelekas, das einen kleine Hafen überragt. Nicht verpassen: Kouloura und sein schöner Fischerhafen, Kalami und seine unzähligen ?Fremdenzimmer?, Haghios Stephanos, von der man die Küsten von Albanien sieht? oder den Hafen von Kassiopi. Zum Baden eignen sich besonders die Strände von Haghios Gordis und Ermones im Nordwesten. Südlich von Korfu liegt Paxos, die Landschaften ist von großer Schönheit besitzt, Lefkada, die von den Seglern heimgesucht wird (die kleine Station von Nidri) und natürlich die bergige Ithaka, die ihren Unterhalt nur von und für Odysseus verdient. In Kefallonia sollten Sie den kleinen Fischerhafen von Fiskardo mit seinen Herrenhäusern aus dem achtzehnten Jahrhundert mit pastellfarbenen Fassaden besichtigen, die von Bougainvillea erhellt werden. Mit dem Motoroller erreicht man, indem man die Berge von Aenos durchquert, die herrlichen Strände an der Westküste (Myrtos, Makris, Platis). Und wenn Sie eine wahre Kurzfassung von den griechischen Inseln erleben möchten, fahren Sie weiter bis nach Assos.
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Entdecken Sie feinsandige Strände auf der Chalkidiki

Auf der griechischen halbinsel Chalkidiki, gibt es viele schöne feinsandige Strände.

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An einem sanften Hang über dem feinsandigen Strand, im grünen Waldgebiet von Athos Peninsula, liegt diese wahrhaft luxuriöse Residenz nur wenige Kilometer von der Einfahrt in die Heiligen Berge Athos entfernt.

Das kleine, malerische Fischerdorf Ouranopolis mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten ist nur rund vier Kilometer entfernt, während Thessaloniki mit seinem interessanten Nachtleben rund 120 Kilometer und der Flughafen “Macedonia“ 110 Kilometer entfernt ist.

Das Besondere an einem solchen Griechenland-Urlaub ist wohl die einzigartige Mischung aus Historie, modernem Luxus und der gelassenen Atmosphäre einer Urlaubsresidenz
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Entdecken Sie die Chalkidiki

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen sie an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind.

Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badeurlaubern besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl zwischen ganz unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß

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Entdecken Sie die Chalkidikí

Herrliche Sandstrände, berühmte Klöster und waldreiche Landstriche

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen sie an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind.

Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badeurlaubern besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl zwischen ganz unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß. Wer Einsamkeit sucht, sieht seinen Wunsch ebenso erfüllt wie der, der Trubel mag oder Wassersport treiben möchte. Zugleich ist die Chalkidikí auch eine der grünsten und waldreichsten Landschaften in Hellas.

Chalkidiki
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Die Entwicklung des griechischen Alphabets

Die griechische Schrift gilt als Beginn des Alphabets auf dem europäischen Kontinent.Durch die Ausdehnung des griechischen Reiches hat sich auch das Wissen um die Schriftzeichen entsprechend verbreitet, doch angefangen hat die Entwicklung des Alphabets lange Jahre, bevor die Blütezeit der Griechen begann.

Die ersten, die eine eigene Schrift entwickelt hatten, waren die Sumerer in Mesopotamien. Sie entwickelten die Keilschrift, eine Schrift, die aus Bilder bestand und durch ein Dreikantwerkzeug in weichen Ton gedrückt wurde. Die Keilschrift, so nimmt man an, wurde zwischen 3500 und 3000 v. Chr. entwickelt

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Entwicklung des Alphabets

Die griechische Schrift gilt als Beginn des Alphabets auf dem europäischen Kontinent. Durch die Ausdehnung des griechischen Reiches hat sich auch das Wissen um die Schriftzeichen entsprechend verbreitet, doch angefangen hat die Entwicklung des Alphabets lange Jahre, bevor die Blütezeit der Griechen begann.

Die ersten, die eine eigene Schrift entwickelt hatten, waren die Sumerer in Mesopotamien. Sie entwickelten die Keilschrift, eine Schrift, die aus Bilder bestand und durch ein Dreikantwerkzeug in weichen Ton gedrückt wurde. Die Keilschrift, so nimmt man an, wurde zwischen 3500 und 3000 v. Chr. entwickelt.

Als nächste Stufe bei der Entwicklung des Alphabets sind die Hieroglyphen zu nennen, die die Hochkultur in Ägypten hervorgebracht hatte. Um das Jahr 3000 v. Chr. herum entstand diese Kombination aus Bildsymbolen und Lauten. Zwar ist der Stil noch sehr an der Keilschrift angelehnt, aber durch Laute und sogar Silben, die in die Schrift eingebunden waren, näherte man sich schon dem gesprochenen Wort an. Geschrieben wurden die Texte auf Papier, das aus zusammengepressten Stengeln des Papyrusschilfes erzeugt wurde.

Um etwa 1500 v. Chr. teilte sich der Schriftverkehr in Ägypten. Zwar blieben die Hieroglyphen in der Amtssprache erhalten, aber es setzte sich zudem die hieratische Schrift durch. Sie stellt in ihrer Schreibweise eine Vereinfachung der Hieroglyphen dar.

Ernst wurde es mit dem Alphabet, wie man es heute kennt, ab dem Jahr 1000 v. Chr. Die Phönikier entwickelten die phönikische Schrift, die auf Bildzeichen völlig verzichtet hatte und stattdessen 20 Zeichen aufwies, die den Konsonanten, den Mitlauten, entsprachen. Somit wurden erstmals keine Bilder verwendet, um den Sinn des geschriebenen Textes zu zeigen, sondern der wahre Laut niedergeschrieben.

Die Griechen ergänzten die phönikische Schrift und erweiterten sie um die fehlenden Vokale. Damit war ein Alphabet entstanden, das dem gesprochenen Wort entsprach. Man schätzt, dass dieses Alphabet um das Jahr 800 v. Chr. entstanden war.

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